Ja, es ist wirklich wahr! Verlage suchen tatsächlich intensiv nach guten neuen Manuskripten im Bereich Kinder- und Jugendbuch. Sie wundern sich? Weil Sie selbst schon eine Absage bekommen haben oder von anderen gehört haben, die abgelehnt wurden?
Manuskriptberge auf Schreibtischen von Lektoren sind wirklich keine Seltenheit, sondern Alltag. Aber jeder Verlag hat so seine Strategie entwickelt, wie er damit klarkommt. Es wird tatsächlich geprüft und gesucht nach den Perlen. Aber warum ist so wenig brauchbar?
Unterschätzen Debütautorinnen und -autoren die Anforderungen? Und wie sehen die eigentlich aus? Was erwarten Lektoren von neuen Autoren? Wie prüfen sie die Manuskripte, was ist da entscheidend? Wie kann man es schaffen als Debütant?
Auf diese und viele andere Fragen antwortet die multibegabte Claudia Schreiber, die tolle Geschichte darüber erzählen kann, wie sie ihren ersten wirklich erfolgreichen Roman für Erwachsene veröffentlicht hat, und dann auch noch Kinderbücher in einem der begehrtesten Verlage unterbringen konnte. Zwei Hürdenläufe mit verblüffend glücklichem Ausgang! Wohl dem, der dieses Durchhaltevermögen hat und an sich glaubt.
Maria Koettnitz hat sie auf der Leipziger Buchmesse 2016 interviewt. Die Antworten sind zeitlos gültig, und es macht Spaß, Claudia Schreiber zuzuhören, denn sie ist eine begeisternde Erzählerin.

Das Gespräch können Sie hier nachhören.

 

 

Wir setzen »Session-Cookies« der VG Wort. Mit der Nutzung der Website stimmst du dem zu.

Datenschutzerklärung